Braucht man einen ND-Filter für die Fotografie oder zum Videodreh?

Die Frage läßt sich klar beantworten: nein, man braucht so einen Filter nicht unbedingt. Wenn man Langzeitbelichtungen machen möchte, kann man sich ein simples Prinzip zunutze machen: möchte ich 10 Sekunden lang belichten, kann ich auch 10 einzelne Aufnahmen von jeweils 1 Sekunde machen, die ich dann in Photoshop miteinander verrechne. Das Ergebnis ist das gleiche. Nur eben ein wenig mehr Arbeit in der Entwicklung. Von Sony gibt es da eine App namens glatte Reflexion, die ich in meiner A6000 installiert habe.

Beim Videodreh habe ich diese Möglichkeit natürlich nicht, deshalb habe ich mir gerade einen variablen ND-Filter von ZOMEI zugelegt, der sich von ND 2 – ND 400 stufenlos verstellen läßt. Wichtig wird der Filter dann, wenn ich offenblendig filmen möchte, bei 24 oder 25 fps mit 1/50 eine relativ lange Verschlusszeit habe und bei hellem Licht Überbelichtungen vermeiden möchte. Den Filter stelle ich in einem Youtube-Video vor, in Kürze werde ich auch über meine Erfahrungen mit speziell diesem Filter berichten.

Ihr könnt den Filter direkt über den obigen Affiliate-Link bestellen, ich erhalte dann eine kleine Provision von Amazon. Wenn es Fragen zu dem Filter gibt, schreibt es gern in die Kommentare. Wenn ich ein wenig Erfahrungen mit der Qualität und Handhabung gesammelt habe, gibt es ein entsprechendes Video auf meinem YouTube-Kanal.

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