interaktives 360-Grad Panorama mit Mavic 2 pro

Vor Kurzem habe ich etwas über die Mavic 2 pro geschrieben. Es ging um die Entscheidung, welche es sein soll, die Zoom mit altbekanntem Sensor aber der Möglichkeit zu zoomen und anderen verlockenden Features oder die 2 Pro mit der Hasselblad-Kamera mit 1 Zoll-Sensor und 20 Megapixel Fotokamera.. Ganz abgesehen davon natürlich, dass beide Drohnen 4k filmen und sich abgesehen von den Kameras nicht unterscheiden.

Es ist die Mavic 2 pro geworden, ausschlaggebend war und ist die Kamera. Seit September letzten Jahres nutze ich sie, gesponsort von der Immobilienmaklerfirma „Makellos – die anderen Immobilienmakler“.

Und natürlich wurde sie auch schon eingesetzt. Da ich vorher mit Drohnen keine Erfahrungen hatte, kein ganz so leichtes Unterfangen. Es ging auch nicht um fliegen in offenem Gelände sondern in engen Umgebungen. Da zickt die Mavic gern, da sie nach allen Seiten Sensoren hat, die sie vor Kollisionen schützen sollen. Trotzdem hat es fürs Erste einigermaßen geklappt und inzwischen habe ich genügend Routine um auch anspruchsvollere Kamerafahrten zu realisieren.

Was die Mavic 2 Pro perfekt kann: sie fertigt unterschiedliche Panoramen an, mich interessiert dabei hauptsächlich der Programmpunkt „Sphäre“ in der Fernsteuerung. Damit lassen sich tolle 360-Grad-Panoramen erstellen, die bereits in der Drohne entwickelt werden. Das Beste allerdings ist, dass man die 26 Einzelbilder als RAW/DNG-Datei speichern und das Panorama dann am Computer erstellen kann.

Und so habe ich es in Facebook veröffentlicht:

Neuer Youtube-Kanal: beautiful sounds

Was macht man, wenn es viel zu viele Themen gibt, die einen interessieren und beschäftigen. Das war ein wenig die Krux mit meinem bestehenden Youtube-Kanal https://www.youtube.com/channel/UC_murq60aY44Dt65zcnzRTw?view_as=subscriber

Über viele Jahre (um die 40) hat mich fast ausschließlich meine kunsthandwerkliche Produktion ernährt. Ursprünglich in Kiel mit Mitarbeitern für den Verkauf über Geschäfte, aber auch über Märkte und später über einen eigenen Onlineshop. Aber bereits vorher hat mich auch das fotografieren interssiert. Mein Vater hat die Bilder, die er mit seiner Voigtländer geschossen hat in seiner eigenen Dunkelkammer entwickelt. Ich durfte oft dabei sein und habe gestaunt, wie sich die Motive langsam aus dem Papier „herausschälten“. Meine erste Kamera war eine Yashika, später eine Pentax K, auch eine Mirande hatte ich mal. Aber irgendwie verlief sich das und es ging nur noch darum, Produkte aus meinem Atelier zu fotografieren. Später kamen dann die Digitalkameras, zu erst die kleinen Kompaktkameras und viel später die digitalen Spiegelreflexkameras. Inzwischen hat die Fotografie und das Filmen einen immer größeren Stellenwert eingenommen und generiert einen wachsenden Teil meiner Einnahmen.

Aber ich bin auch Gitarrist, meine Instrumente sind seit 55 Jahren ein Teil meines Lebens und beschäftigen mich fast täglich. Und genau darum geht es in meinem neuen Youtube-Kanal „beautiful sounds“.https://www.youtube.com/channel/UCdhWuOTvsBBPr_5Je4Cis8A/

Was dabei herauskommt, wir werden sehen. Schaut gelegentlich dort hinein, abonniert ihn gern, ich werde versuchen, zumindest einmal im Monat eine neue Produktion zu veröffentlichen. Das erste hochgeladene Video ist bereits veröffentlicht, ohne Musik, entstanden mit viel Geduld vor einem brennenden Kamin im Garten. Seid gespannt auf die nächsten Veröffentlichungen. https://youtu.be/0mHjKqHRxZ8

Mein Hauptkanal wird sich weiter mit Kunsthandwerk, Tango tanzen und lernen und Fotografie und Video beschäftigen.

Meine neue Portfolio-Seite bei Adobe-Stock

Vor einiger Zeit habe ich einen Beitrag über Stockfotografie veröffentlicht. Meine bisherigen Erfahrungen mit Fotolia und Adobe-Stock sind gemischt, man darf sich zumindest am Anfang keine Hoffnungen auf rasante Umsatzsteigerungen machen. Gerade wenn man nicht regelmäßig neue Bilder hochlädt, wird eher selten ein Bild bzw. eine Lizenz verkauft. Nach ca. 2 Jahren zeichnet sich bei mir aber eine Steigerung der Verkäufe ab, von den in den letzten zwei Monaten hochgeladenen Bildern wurde nur eins abgelehnt und ich habe einen klaren Bestseller. Aus den Statistiken kann ich ersehen, welche Art von Bildern das meiste Interesse finden und so gezielter fotografieren und die Bilder bearbeiten. Ein schöner Nebeneffekt ist das Hineinwachsen in einen eigenen Bildlook und immer größere Experimentierfreudigkeit. Zusammengefasst läßt sich sagen, dass ich Zeit in Bilder investiere und mit ihnen dann eine „Verzinsung“ generiere. Für mich eine Win-win-Situation, ich habe Spaß dabei, lerne viel dazu und bekomme regelmäßig eine (noch) kleine Überweisung auf mein Konto.

Deshalb werde ich etwas mehr Zeit für Stockfotografie aufbringen und gelegentlich über die Entwicklung berichten. Die Microstock-Agenturen Fotolia und Adobe-Stock haben fusioniert und sind somit eine der größten Anbieterplattformen. Sie bieten eine Portfolio-Website an um die eigenen Arbeiten zu präsentieren. Nach anfänglichem Zögern präsentiere ich dort jetzt einen Teil meines Adobe-portfolios und werde die Website kontinuierlich erweitern. Schaut sie euch an.

Artikel 13, Kampf um die Meinungsfreiheit im Internet

Der neue Coup gegen ein freies Internet, die Reform des Urheberrechts, insbesondere Artikel 13. Was bedeutet das, einfach erklärt.

Bisher lag die Verantwortung bezüglich der Rechte an den z.B. bei YouTube und anderen Plattformen hochgeladenen Inhalte bei den Kreativen. Im Fall von Urheberrechtsverletzungen mussten sie gerade stehen. Und genau das ist der Knackpunkt. Jetzt sollen die Plattformen selbst verantwortlich gemacht werden was natürlich nahezu undurchfürbar ist. Große Anbieter verwenden auch jetzt schon Uploadfilter, für kleinere Plattformen ist das nicht finanzierbar. Damit werden sie im Prinzip aus dem Angebot verdammt. Was aber zum Beispiel Uploadfilter nicht können, ist das Erkennen von gesetzlich erlaubten Zitaten und Parodien oder ähnlichen Inhalten. Damit wird dem Internet ein großer Teil dessen genommen, was es ausmacht: eine Plattform, in der ausserhalb der großen Medien jeder ein Forum für freie Meinungsäußerung und kreatives Schaffen findet.

Der Entwurf muss aber noch endgültig im EU-Parlament beschlossen werden, noch haben wir Zeit, uns dagegen zu positionieren. Unterschreibt die Petition, laßt nicht zu, dass im Interesse von Lobbyisten das Internet zu einem unfreien Raum wird. Hier geht es zur Petition.

Einer, der sich intensiv mit dem Thema auseinandersetzt und mit seiner Kanzlei einen Youtube-Kanal betreibt ist der Rechtsanwalt Christian Solmecke. Ich verlinke ein aktuelles Video zu dem Thema, schaut es euch an und bildet euch eure eigene Meinung. Zum Video.


Mariano und Cosima bei Milonga Rodolfo in Rostock

Vom 11. bis 13. Januar hatten wir das große Vergnügen, die international bekannten Tangolehrer Mariano und Cosima in Rostock bei der Milonga Rodolfo zu Gast zu haben. Sie haben nicht nur Tangoworkshops, die schnell ausgebucht waren, angeboten, sondern am Freitag Abend eine hinreißende Show bei der Milonga Rodolfo in der kleinen Diskothek im LT-Klub Rostock gezeigt. Anlaß war das 8-jährige Jubiläum der Milonga Rodolfo, die seit dieser Zeit von Erik und Wiebke veranstaltet wird.

Neue Ringe in meinem Atelier

Für ein Paar hergestellte Ringe aus Birken- und Olivenholz

Ende 2018 bekam ich Besuch in meinem Atelier. Ein Paar wollte für sich Ringe aus Olivenholz haben. Natürlich habe ich den Auftrag gern angenommen, besonders interessant wurde es, als nachträglich noch der Wunsch nach einer Dokumentation mit einem YouTube-Video dazu kam. Das hat die Herstellung dann ein wenig hinausgezögert, da auch noch verschiedene Weihnachtsmärkte anstanden und dafür entsprechen produziert werden musste. Aber ich habe es doch noch vor Weihnachten geschafft und am 22.12.2018 wurden die Ringe abgeholt. Schaut euch das Video an.

Tango von Anfang an

Es ist eine Weile her, dass ich hier etwas über meine Tangotutorialreihe „Tango von Anfang“ an veröffentlicht habe. Aber auf meinem YouTubekanal gibt es inzwischen einige neue Videos zu verschiedenen Themen. Wir sind bei Nr. 12 angekommen, Nr. 13 ist gedreht und wird in Kürze veröffentlicht.

In der letzten Folge Nr. 8 haben wir uns mit Sacadas beschäftigt. Nr. 9 zeigt, wie wir das tänzerisch einsetzen können:


Im Video Nr. 10 geht es um Volcaditos, kleine Volcadas aus dem Kreuz.


Aus meinem Tangounterricht weiß ich, wie schwer es vielen Folgenden fällt, eine Sacada zu tanzen. Geradeaus den Schritt zwischen die Füße des Führenden direkt am Spielbein des Partners zu setzen ist eine Herausforderung. Zumeist enden die ersten Versuche in einem unbewußten Ausweichen. Video Nr. 11 zeigt, wie es geht. Eine kleine Rechtsdrehung mit Sacada für die Folgende.


Musikalität beim Tango zu unterrichten ist schwierig. Es sind einfach zu viele Dinge, auf die man beim tanzen achten muss. Nicht nur die eigenen Schritte, auch noch das Führen, das Übermitteln der Ideen des Führenden bzw. das Verstehen der Impulse und das Umsetzen durch die Folgenden sind keine leichte Aufgabe. Wenn man dann auch noch auf die Musik achten soll und möglicherweise nicht nur die Unterscheidung von Tango, Milonga und Waltz erkennen soll, sondern auch noch die Stimmung des Musikstückes in Bewegung umsetzen soll, wird man leicht überfordert. Manchmal hört man auch ,dass Führende und Folgende die Musik vielleicht ja auch ganz unterschiedlich hören.

Das hieße dann ja aber auch, dass kein Orchester zusammen spielen könnte, wenn jeder Musiker z.B. einen anderen Rythmus hören würde, auch ein harmonischer Zusammenklang würde wohl kaum entstehen. Das gilt auch für das Tanzen. Rythmus ist eine klare und eindeutige Gliederung auf einem Zeitstrang. Was bezogen auf das Tanzen die Melodie angeht, so kann jeder die natürlich ganz unterschiedlich interpretieren. Aber wir hören alle dasselbe.

Das Video Nr. 12 befasst sich mit diesem Thema, um es nicht zu kompliziert zu machen, zunächst mit dem Rythmus. Der Rytmus wird von beiden Tanzpartnern gehört und ermöglicht, Schritte auf den Punkt gleichzeitig zu setzen. Wenn ich das verinnerlicht habe, kann ich mich als Folgende(r) auf die Führimpulse meines Tanzpartners oder -partnerin konzentrieren, weil ich mich intuitiv im gleichen Takt bewege. Wenn ich erst auf meine(n) Partner(in) warte und reagiere, werde ich als Folgende(r) immer zu spät sein, ein Tanzen im Rythmus der Musik wird es dann nicht geben.


Video Nr 13 ist bereits gedreht und folgt in Kürze. Ich freue mich, wenn euch diese Reihe gefällt, wir gehen auch gern auf eure Anregungen ein. Schreibt die in die Kommentare, wir werden das dann zeitnah umsetzen.

Stockfotografie, was ist das eigentlich und lohnt sich das?

Über die Stockfotografie für Microstock – Agenturen wie Fotolia bzw. Adobe-Stock, Shutterstock und andere Plattformen sind viele Fotografen geteilter Meinung. Gerade professionell ausgebildete Fotografen reagieren bei dem Thema oft ablehnend, ein häufiges Argument, das ich in Gesprächen gehört habe, ist, man bekommt zu wenig für ein Bild, auf einer Blogseite habe ich gelesen, es sei „niedrige Fotografie“. Da scheinen viele Vorurteile eine Rolle zu spielen.

Ich habe da meine eigene Ansicht.

Bringst Du Dein Geld zur Bank, kriegst Du zur Zeit in der Regel nichts zurück. Investierst Du ein wenig Zeit, fotografierst sowieso viel und kannst die entsprechende Qualität liefern, lädst diese Bilder bei einer Microstock- Agentur hoch und die werden dann auch noch angenommen, dann arbeiten die noch viele Jahre für Dich. Viele Motive werden sicher eher selten verkauft, aber es ist immer eines darunter, das regelmäßig Abnehmer findet.
Im Vergleich Pixxers. wenn ich es richtig verstanden habe, erledige ich dort quasi einen Photoauftrag für einen Abnehmer und hoffe, dass das Bild dann auch gekauft wird. Und wenn nicht, habe ich dann umsonst gearbeitet? Bleibt es im Portfolio und wird weiter angeboten?
Aus meiner Sicht ist ein Portfolio bei einer Microstockagentur wie eine Geldanlage bei einer Bank, nur mit einer höheren Verzinsung. Das ist jedenfalls meine Erfahrung.
Das Argument, die wollen so viel verdienen und der Fotograf bekommt nur ein Taschengeld, zieht für mich nicht. Man kann darauf schauen, was man selbst nicht bekommt aber viel besser ist es doch, sich darüber zu freuen, was man bekommt, immerhin oftmals mehr als 50 % der Agentureinnahmen (je nach Größe des Portfolios und des erreichten Status.)
Für mich selbst habe ich bemerkt, dass ich viel aufmerksamer nicht nur bei Fotografiethemen bin, sondern auch in Bezug auf aktuelle Ereignisse und Entwicklungen. Ganz abgesehen davon, dass sich die Qualität meiner Arbeit durch Fotolia und Co enorm verbessert hat.
Und noch ein Argument für Microstock: ich kann einen eigenen Stil entwickeln und so meine eigene Nische schaffen. Sind die Bilder ersteinmal angenommen, habe ich die Chance, dass sie Aufmerksamkeit finden und mir vielleicht auch einen treuen wachsenden Kundenstamm bringen. Themenaufträge für Photo- und Videoaufnahmen bekomme ich sowieso und jedesmal fallen dabei Bilder oder Videofootage auch für Microstock ab.

Natürlich heißt das nicht, das Eine zu tun und das Andere zu lassen. Es ist grundsätzlich gut, auf vielen Beinen zu stehen und sich zu bemühen, möglichst unvoreingenommen durchs Leben zu gehen.

Wie seht ihr das? Schreibt mir eure Meinung gern in die Kommentare. Und klickt einfach mal auf Tangolf. Dann findet ihr mein Portfolio bei Fotolia. Und obwohl es noch sehr klein ist, hat es schon etliche Verkäufe gegeben.

 

Welche Drohne soll man kaufen, die neue DJI Mavic 2 Zoom oder die DJI Mavic 2 Pro ?

Eine schwere Entscheidung. Die Mavic 2 pro punktet mit Ihrer Hasselblad-Kamera, die Mavic 2 Zoom eben mit dem 2-fach Zoom. Beides verlockend. Die Spezifikationen an sich sind bei beiden Modellen mehr als interessant, die Mavic 2 Zoom bietet eine Dolly-Funktion, die die 2 Pro  nicht hat. Wie oft braucht man die aber. Was beide bieten und für mich ein nicht unwesentlicher Punkt ist, ist die Hyperlapsfunktion, die beide Modelle bieten. Ein Traum für mich zumindest, denn bisher hat ich mich die notwendige  aufwändige Nachbearbeitung abgehalten, mich mehr damit zu beschäftigen. Das soll sich ändern. Ebenso interessant ist die variable Blendenöffnung.

Den Vertigo-Effekt, den man mit der Dolly-Zoom-Funktion der Mavic 2 Zoom erzeugen kann, kann man mit etwas Aufwand auch in der Nachbearbeitung erzeugen, die 2 Pro sollte mit ihrem 20 Megapixel-Sensor da genügend Reserven haben. Wie es sich dann in der Praxis verhält, muss natürlich erst erprobt werden.

In Kürze werde ich die Mavic 2 Pro testen können und werde über meine Erfahrungen berichten. Für alle, die bereits ihre Entscheidung gefällt haben, verlinke ich beide Drohnen unter diesem Beitrag.

Es handelt sich um Affiliate-Links, bei Bestellungen über diese Links erhalte ich eine kleine Provision. Wenn ihr meine Arbeit auf diese Weise unterstützen möchtet, freue ich mich natürlich sehr. Erfahrungen mit der Drohne werden natürlich auch auf meinem YouTube-Kanal veröffentlicht.